Kommunikation Archives - Podcast Projektmanagement & PMO https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/tag/kommunikation/ TPG The Project Group Tue, 20 May 2025 15:52:40 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.7 #139 Führen in der Krise: Leadership zwischen Strategie und Intuition https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/fuehren-in-der-krise/ https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/fuehren-in-der-krise/#respond Tue, 20 May 2025 14:57:57 +0000 https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/?p=5094 In einer Welt, die immer komplexer und unsicherer wird, sehen sich Führungskräfte mit Herausforderungen konfrontiert, die es so in dieser Häufung und Intensität selten gegeben hat. Geopolitische Spannungen, technologische Umbrüche, wirtschaftliche Unsicherheiten oder tiefgreifende Veränderungsprozesse innerhalb von Unternehmen – all das bringt Führung an ihre Belastungsgrenzen. Gerade in diesen Phasen zeigt sich, ob es gelingt, […]

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In einer Welt, die immer komplexer und unsicherer wird, sehen sich Führungskräfte mit Herausforderungen konfrontiert, die es so in dieser Häufung und Intensität selten gegeben hat. Geopolitische Spannungen, technologische Umbrüche, wirtschaftliche Unsicherheiten oder tiefgreifende Veränderungsprozesse innerhalb von Unternehmen – all das bringt Führung an ihre Belastungsgrenzen. Gerade in diesen Phasen zeigt sich, ob es gelingt, Ruhe zu bewahren, Orientierung zu geben und handlungsfähig zu bleiben.

Im TPG Podcast habe ich mit der Leadership- und Change-Expertin Angelika Collisi über diese Themen gesprochen. Gemeinsam haben wir herausgearbeitet, worauf es beim Führen in der Krise ankommt, welche typischen Fehler vermieden werden sollten und wie Führungskräfte lernen können, Intuition und Strategie erfolgreich zu verbinden.

Unbedingt Reinhören!

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Tina Ciotola


Mit Angelika Collisi

Angelika Collisi ist Leadership Coach für Frauen, die in Veränderung, Konflikt und Krise führen. Sie begleitet erfahrene Entscheiderinnen, die unter Druck wirksam bleiben und mit Klarheit, Selbstvertrauen und Souveränität führen wollen. Ihre Arbeit verbindet psychologische Tiefe mit strategischem Denken – für Frauen, die nicht nur bestehen, sondern verändern wollen. Angelika ist Sozialpsychologin mit 15 Jahren Führungserfahrung in internationalen Großprojekten (PMP, PSM, CBAP, OKR). Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der Pampiloxa GmbH.

Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
https://www.linkedin.com/in/angelika-collisi/


Sprungmarken

00:00Intro 01:45Was bedeutet Führung in der Krise 08:16Typische Fehler 12:55Wie weiß ich, ob meine Strategie trägt? 16:11Der Teamkit: Transparenz und Aufmerksamkeit 20:34Wie kann Intuition hier helfen? 31:16Was bedeutet stimmig sein? 32:32Wie kann ich meine Intuition stärken? 37:31Das ist das Ziel 38:40Wie kann ich mein Team stärken? 41:59Wie spielt die Unternehmenskultur mit rein? 46:27Wie kann ich hier positiv einwirken? 51:09Gibt es die ideale Führungskraft? 54:22Appell an alle, die führen

Relevante Links / Downloads

Weitere Podcasts von Angelika Collisi bei TPG zum Thema Führung:

https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/fuehrung-im-projekt/

https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/laterale-fuehrung/

Website von Angelika Collisi: https://pampiloxa.com/de/startseite/

Podcast und Artikel von Dr. Andrea-Maria Bokler zum Thema Werte:

https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/werte-als-erfolgsfaktor/

https://www.linkedin.com/pulse/wenn-werte-nichts-mehr-wert-sind-und-das-mit-deiner-f%C3%BChrung-bokler-hmegf


Zusammenfassung Podcast: Führen in der Krise: Leadership zwischen Strategie und Intuition

In einer Welt, die immer komplexer und unsicherer wird, sehen sich Führungskräfte mit Herausforderungen konfrontiert, die es so in dieser Häufung und Intensität selten gegeben hat. Geopolitische Spannungen, technologische Umbrüche, wirtschaftliche Unsicherheiten oder tiefgreifende Veränderungsprozesse innerhalb von Unternehmen – all das bringt Führung an ihre Belastungsgrenzen. Gerade in diesen Phasen zeigt sich, ob es gelingt, Ruhe zu bewahren, Orientierung zu geben und handlungsfähig zu bleiben.

Im TPG Podcast habe ich mit der Leadership- und Change-Expertin Angelika Collisi über diese Themen gesprochen. Gemeinsam haben wir herausgearbeitet, worauf es beim Führen in der Krise ankommt, welche typischen Fehler vermieden werden sollten und wie Führungskräfte lernen können, Intuition und Strategie erfolgreich zu verbinden. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Gespräch zusammen.

Die besondere Belastung für Führungskräfte

Krisen wirken auf mehreren Ebenen: Sie erschüttern nicht nur Märkte und Geschäftsmodelle, sondern auch das innere Gefüge von Teams und Organisationen. Für Führungskräfte bedeutet das, dass sie einer doppelten Belastung ausgesetzt sind. Einerseits sollen sie Ergebnisse liefern – häufig unter massivem Zeitdruck. Wenn wichtige Kunden wegbrechen, Lieferketten ins Stocken geraten oder regulatorische Änderungen kurzfristig Anpassungen erfordern, ist schnelles Handeln gefragt.

Andererseits erwarten die Mitarbeiter Orientierung, Stabilität und emotionale Unterstützung. Mitarbeitende machen sich Sorgen um die Zukunft, zweifeln an der Sicherheit ihres Arbeitsplatzes oder fragen sich, welche Rolle sie künftig spielen werden. Die Führungskraft wird in diesem Moment zum zentralen Ankerpunkt: Sie muss nicht nur steuern und entscheiden, sondern auch zuhören, beruhigen und Zuversicht vermitteln.

Tipp: Achten Sie darauf, zuerst sich selbst zu stabilisieren. Wer mit sich selbst im Reinen ist, kann auch für andere Sicherheit ausstrahlen.

Typische Fehler in der Krise

Ein weit verbreiteter Reflex in Krisenzeiten ist es, sofort in Aktionismus zu verfallen. Schnell werden neue Pläne geschmiedet, Aufgaben verteilt und Maßnahmen beschlossen – oft ohne ausreichend zu analysieren, worin das eigentliche Problem liegt. Dieser blinde Aktionismus mag kurzfristig das Gefühl vermitteln, die Kontrolle zurückzugewinnen, doch langfristig schafft er oft nur neue Probleme.

Auf der anderen Seite lauert die Schockstarre: Führungsteams verzetteln sich in endlosen Diskussionen, Analysen und Entscheidungsabwägungen. In der Hoffnung auf die perfekte Lösung wird das Handeln so lange hinausgezögert, bis es zu spät ist.

Hier gilt es, das richtige Maß zu finden: weder überhastet noch gelähmt agieren, sondern innehalten, analysieren, Prioritäten setzen – und dann mit Klarheit vorangehen.

Tipp: Nehmen Sie sich die Zeit, die Lage gründlich zu analysieren. Setzen Sie klare Prioritäten und kommen Sie dann ins Handeln – ohne in blinden Aktionismus oder lähmendes Abwarten zu verfallen.

Intuition als unterschätzte Führungskompetenz

Neben der sachlichen Analyse ist es entscheidend, auf die eigene Intuition zu achten. Intuition wird oft als „Bauchgefühl“ oder „innere Stimme“ bezeichnet – und ist nichts Mystisches, sondern basiert in vielen Fällen auf unbewusstem Erfahrungswissen. Gerade in komplexen und dynamischen Situationen, in denen nicht alle Informationen vorliegen, liefert die Intuition wertvolle Hinweise.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Führungskräfte einfach impulsiv handeln sollten. Intuition ist eine zusätzliche Ressource, kein Ersatz für Strategie und Analyse. Erfolgreiche Führungskräfte schaffen es, das Bauchgefühl wahrzunehmen, ernst zu nehmen – und dann mit den verfügbaren Fakten und Daten abzugleichen.

Tipp: Schärfen Sie Ihre Wahrnehmung für Ihre Intuition. Fragen Sie sich regelmäßig: Was sagt mein Gefühl? Und wie passt es zu den Daten, die mir vorliegen?

Kommunikation: Orientierung geben und präsent sein

In Krisenzeiten nimmt die Bedeutung von Kommunikation massiv zu. Mitarbeitende spüren die Unsicherheit und beobachten aufmerksam, wie sich Führungskräfte verhalten. Schon kleine Signale – ein knapper Kommentar in einer Besprechung, eine verspätete E-Mail-Antwort, eine angespannte Körpersprache – werden registriert und interpretiert.

Deshalb ist bewusste, transparente Kommunikation so wichtig. Dabei geht es nicht darum, jede Unsicherheit ungeschminkt zu teilen. Vielmehr kommt es darauf an, regelmäßig präsent zu sein, aktiv zuzuhören, Informationen weiterzugeben und Orientierung zu bieten. Mitarbeitende wollen wissen, dass die Lage erkannt wurde, dass es Pläne gibt – auch wenn noch nicht alle Antworten feststehen.

Tipp: Kommunizieren Sie regelmäßig und aktiv. Sprechen Sie mit Ihrem Team, holen Sie Stimmungen ein und zeigen Sie, dass Sie die Situation im Blick haben.

Unternehmenskultur als Stabilitätsfaktor

Die Kultur eines Unternehmens entscheidet mit darüber, wie gut Krisen bewältigt werden. Sie bestimmt, wie offen über Unsicherheiten gesprochen wird, wie Entscheidungen getroffen werden und wie Werte wie Respekt, Teamgeist oder Verantwortung auch unter Druck gelebt werden.

In vielen Unternehmen zeigen sich in der Krise die wahren Prioritäten: Wird weiterhin Wert auf einen respektvollen Umgang gelegt? Bleiben die Mitarbeitenden im Fokus, oder werden sie nur noch als Kostenfaktor betrachtet? Hier wird sichtbar, wie tragfähig die Kultur tatsächlich ist.

Führungskräfte haben dabei einen wichtigen Hebel: Sie prägen die Kultur aktiv mit – durch ihr Verhalten, ihre Kommunikation und ihre Entscheidungen.

Tipp: Zeigen Sie durch Ihr eigenes Verhalten, dass Werte auch in schwierigen Zeiten gelten. Ermutigen Sie Ihr Team, offen zu sprechen, und setzen Sie klare Signale, dass Zusammenhalt und Respekt keine Schönwetterthemen sind.

Die ideale Haltung als Führungskraft

Es gibt keine perfekte Führungskraft – aber es gibt Haltungen und Fähigkeiten, die in Krisen entscheidend sind. Dazu gehört, sich selbst gut zu kennen, die eigenen Stärken und Schwächen realistisch einzuschätzen und sich bewusst zu reflektieren. Wer nicht bemerkt, dass er selbst gestresst, verunsichert oder blockiert ist, wird es schwer haben, andere souverän zu führen.

Gute Führung bedeutet auch, Prioritäten zu setzen: Welche Themen haben jetzt Vorrang? Was kann delegiert werden? Wo ist es besser, einen Moment innezuhalten, bevor man entscheidet? Gleichzeitig ist es wichtig, zu erkennen, wann man sich Unterstützung holen sollte – sei es aus dem eigenen Team, vom Führungskreis oder von außen.

Tipp: Schaffen Sie sich regelmäßig Momente der Reflexion. Fragen Sie sich: Wo stehe ich gerade? Was brauche ich, um stark zu bleiben? Und was braucht mein Team von mir?

Praktische Übungen für Führungskräfte

Es gibt einfache, aber wirkungsvolle Übungen, um die eigene Intuition zu schärfen und Resilienz aufzubauen. Eine Methode: Denken Sie an eine vergangene Entscheidung, bei der Sie im Nachhinein dachten: „Eigentlich wusste ich es schon.“ Überlegen Sie, woran Sie das damals gespürt haben. War es ein Gedanke, ein Gefühl, ein Körpersignal?

Eine weitere Übung: Klären Sie Ihre eigenen Werte. Welche Werte sind Ihnen besonders wichtig? Verantwortung, Freiheit, Sicherheit, Fairness? Wenn Sie Ihre Werte kennen, können Sie prüfen, ob Ihre Entscheidungen und Handlungen damit im Einklang stehen. Das hilft nicht nur, sich selbst treu zu bleiben, sondern schafft auch Authentizität in der Führung.

Tipp: Reflektieren Sie regelmäßig, welche Werte Sie leiten – und wie Sie diese in Ihrem Führungsverhalten sichtbar machen.

Einfluss nehmen, auch wenn der Gegenwind stark ist

Viele Führungskräfte unterschätzen, wie viel Einfluss sie selbst haben – auch in einem schwierigen Umfeld. Selbst wenn die Organisation insgesamt in den Krisenmodus verfällt, haben Führungskräfte die Möglichkeit, in ihrem eigenen Verantwortungsbereich anders zu führen. Sie können mehr kommunizieren, transparentere Prozesse schaffen, einen achtsameren Umgang fördern.

Selbst kleine Signale machen einen Unterschied: ein Gespräch mit einem besorgten Mitarbeitenden, ein klares Bekenntnis zu Teamwerten, ein Beitrag in der Führungssitzung, der den Blick wieder auf gemeinsame Ziele lenkt.

Tipp: Nutzen Sie Ihre Gestaltungsspielräume. Machen Sie kleine Schritte, die zu mehr Klarheit, Orientierung und Zusammenhalt beitragen.

Fazit: Selbstführung als Schlüssel

Gute Führung in der Krise beginnt bei der Selbstführung. Nur wer sich selbst kennt, mit den eigenen Reaktionen umgehen kann und bewusst reflektiert, bleibt handlungsfähig und kraftvoll.

Führungskräfte sollten sich regelmäßig fragen: Bin ich im Einklang mit mir selbst? Stehen meine Entscheidungen im Einklang mit meinen Werten? Bin ich präsent für mein Team? Wer hier immer wieder innehalten und nachjustieren kann, hat die besten Voraussetzungen, um das eigene Team erfolgreich durch unsichere Zeiten zu führen.

📥 Download-Tipp: Kennen Sie schon „The PPM Paradise”? In diesem kostenlosen E-Book erfahren Sie, wie das „Paradies für ein unternehmensweites Projektumfeld“ aussehen könnte, in dem jede:r das beruhigende Gefühl hat, immer alles im Griff zu haben – völlig unabhängig von der Technologie. Hier direkt runterladen: https://www.theprojectgroup.com/data/Downloads_eBooks/TPG_PPM_Paradise_eBook_-_TPG_TheProjectGroup.pdf


Weitere PPM-Infos

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#124 Mensch und KI: Future-Skills für erfolgreiche Projekte https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/mensch-und-ki/ https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/mensch-und-ki/#respond Tue, 22 Oct 2024 10:00:00 +0000 https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/?p=4793 Welche Future-Skills brauchen Projektmanager in einer zunehmend digitalisierten Welt? Wie kann KI uns unterstützen, anstatt uns zu ersetzen, und warum lohnt es sich, mit KI zusammenzuarbeiten? In dieser Episode unseres Podcasts sprechen die Projektmanagement-Experten Johann Strasser und Michaela Flick über das Zusammenspiel von Mensch und Künstlicher Intelligenz (KI) im Projektmanagement und geben uns Ideen an […]

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Welche Future-Skills brauchen Projektmanager in einer zunehmend digitalisierten Welt? Wie kann KI uns unterstützen, anstatt uns zu ersetzen, und warum lohnt es sich, mit KI zusammenzuarbeiten?

In dieser Episode unseres Podcasts sprechen die Projektmanagement-Experten Johann Strasser und Michaela Flick über das Zusammenspiel von Mensch und Künstlicher Intelligenz (KI) im Projektmanagement und geben uns Ideen an die Hand, wie KI den Arbeitsalltag erleichtert, mehr Zeit für die zwischenmenschliche Kommunikation schafft und Projekte letztlich erfolgreicher macht.

✅ Jetzt Reinhören!🎙

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Tina Ciotola


Mit Johann Strasser

Johann Strasser, Dipl.-Ing., ist seit 2001 geschäftsführender Gesellschafter bei TPG The Project Group. Seine langjährige Expertise fließt in die Produktentwicklung und in die Beratung internationaler Kunden. Sein Wissen gibt er seit vielen Jahren in Form von Vorträgen, Seminaren, Artikeln und Webinaren weiter.

Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
https://www.linkedin.com/in/johann-strasser/

und Michaela Flick

Michaela Flick ist seit mehr als 20 Jahren im Projektgeschäft tätig. Sie trainiert Fach- und Führungskräfte, unterstützt Projektteams national wie international und brennt auch als Autorin für ihre Herzensthemen Führung und Projektmanagement. Gemeinsam mit ihrem Mann Mathias hat sie 2023 das Buch „Projektmanagement verstehen. Praxisnahe Tipps für die Arbeit in Projekten“ im Haufe Verlag publiziert.

Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
linkedin.com/in/michaela-flick


Sprungmarken

00:00Intro 01:52KI-Hype – wo steht der Mensch? 04:23Herausforderung Kommunikation 10:41KI als Kommunikationstrainer 13:56Vorteil der Außenperspektive 16:10Wie neutral ist die KI – Stichwort „Bias“ 17:38Entscheidungen bleiben Menschensache 22:55Was sind die Future-Skills? 27:44Wie unterstützt uns die KI im PM? 39:20Daten sammeln & AHA-Effekte generieren 41:51Beispiel Lessons Learned 55:32Fazit

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Podcast-Zusammenfassung: Mensch und KI im Projektmanagement – So nutzen Sie Future-Skills für erfolgreiche Projekte

Die Arbeitswelt verändert sich rasant, und eine der größten Veränderungen ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Projektmanagement. KI wird immer mehr zum unverzichtbaren Helfer, doch was bedeutet das für Projektmanager? Welche Future-Skills sind notwendig, um erfolgreich zu bleiben? In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie KI optimal einsetzen, welche Fähigkeiten Sie weiterentwickeln sollten und wie Sie Skeptiker von den Vorteilen der Technologie überzeugen können.

KI: Ihr neuer Projektpartner

Die Integration von KI ins Projektmanagement ist kein Zukunftsszenario mehr, sondern bereits Realität. Dabei ersetzt KI den Menschen nicht, sie unterstützt ihn. Besonders bei wiederkehrenden Aufgaben, die wenig Kreativität erfordern, ist KI eine enorme Hilfe. Sie analysiert Daten, erstellt Zusammenfassungen und übernimmt Aufgaben, die bisher viel Zeit gekostet haben. Das gibt Ihnen als Projektmanager die Möglichkeit, sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren: die zwischenmenschliche Kommunikation und strategische Entscheidungen.

Ein praktisches Beispiel ist der Einsatz von KI für die Erstellung von Protokollen und Zusammenfassungen. In Meetings muss niemand mehr mühsam mitschreiben, denn KI kann in Echtzeit ein Transkript erstellen und die wichtigsten Punkte für Sie zusammenfassen. So sparen Sie Zeit und können sich auf den Austausch mit Ihrem Team über zentrale Themen und Lösungen konzentrieren.

Tipp: Nutzen Sie KI für Routineaufgaben wie Protokollierung und Lessons Learned, um sich auf strategische Kommunikation und Entscheidungen zu fokussieren.

KI als Kommunikationstrainer

Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg in jedem Projekt. Leider scheitern viele Projekte genau daran. Missverständnisse, unklare Anweisungen oder mangelnde Abstimmung sind häufige Probleme. Hier kann KI nicht nur unterstützend wirken, sondern auch als „Kommunikationstrainer“ fungieren.

KI bleibt neutral und sachlich, was in angespannten Situationen oft hilft, den Fokus auf die Fakten zu lenken. Wenn Sie mit Ihrem Team schwierige Themen besprechen müssen, kann KI eine neutrale Perspektive einbringen. Sie analysiert das Gespräch, fasst es zusammen und schlägt mögliche Lösungsansätze vor. Dadurch wird die Kommunikation klarer und sachlicher, da die Emotionen, die oft Konflikte anheizen, außen vor bleiben.

Ein weiteres spannendes Beispiel ist der Einsatz von KI in Bewerbungsgesprächen oder anderen Interviewformaten. KI kann durch gezielte Fragen die Kommunikation leiten und sicherstellen, dass keine wichtigen Punkte übersehen werden. Sie trainiert Sie quasi darin, strukturiert zu kommunizieren, was Ihnen im täglichen Projektmanagement enorm helfen kann.

Tipp: Setzen Sie KI als Kommunikationstrainer ein, um präzisere und weniger emotionale Gespräche im Team zu führen.

Wie gewinnen Sie Skeptiker für den Einsatz von KI?

Viele Menschen stehen der Nutzung von KI skeptisch gegenüber. Sie haben Angst, dass Maschinen sie ersetzen könnten, oder sie vertrauen den Ergebnissen von Algorithmen nicht. Hier ist es wichtig, die Vorteile klar und verständlich zu kommunizieren. KI ist kein Ersatz für den Menschen, sondern ein Werkzeug, das Sie unterstützt und entlastet.

Ein guter Weg, Skeptiker zu überzeugen, ist das praktische Erleben. Wer einmal gesehen hat, wie KI Routineaufgaben übernimmt und Zeit für wichtigere Aufgaben schafft, wird schnell die Vorteile erkennen. Besonders in zeitkritischen Projekten, wo jede Minute zählt, kann KI eine große Hilfe sein. Sie sorgt dafür, dass Entscheidungen schneller und fundierter getroffen werden.

Wichtig ist auch, zu betonen, dass KI keine endgültigen Entscheidungen trifft. Sie liefert Daten, Analysen und Vorschläge – die Entscheidung bleibt jedoch immer bei Ihnen. Diese Kombination aus menschlichem Urteilsvermögen und technischer Unterstützung ist der Schlüssel zu erfolgreicher Projektarbeit.

Tipp: Zeigen Sie Skeptikern durch konkrete Beispiele, wie KI im Alltag helfen kann. Praktisches Erleben überzeugt mehr als jede Theorie.

Warum ist das Sammeln von Daten so wichtig?

Um die Vorteile von KI voll auszuschöpfen, ist es entscheidend, dass genügend Daten zur Verfügung stehen. KI lernt aus den Informationen, die ihr zur Verfügung gestellt werden. Wenn ein Projekt über eine längere Zeit läuft, sammeln sich viele Daten an, die für zukünftige Projekte von unschätzbarem Wert sind. Je mehr Daten gesammelt und gut strukturiert sind, desto besser kann die KI daraus lernen und sinnvolle Vorschläge liefern.

Ein Beispiel: In einem Bauprojekt kann die KI anhand von früheren Projekten analysieren, welche Materialien sich bewährt haben, wo es zu Verzögerungen kam und welche Kosten entstanden sind. Wenn diese Daten systematisch gesammelt wurden, helfen sie in zukünftigen Projekten, bessere Entscheidungen zu treffen. Auch für die Kommunikation ist dies von Vorteil: Wenn KI auf Transkripte von Meetings zugreifen kann, erkennt sie Muster und hilft, zukünftige Missverständnisse zu vermeiden.

Die Herausforderung besteht jedoch oft darin, dass Daten nicht systematisch gesammelt oder schlecht strukturiert sind. Hier liegt eine der wichtigsten Aufgaben von Projektmanagern in der Zukunft: Sie müssen sicherstellen, dass Daten kontinuierlich und sauber erfasst werden, um sie später für KI-Analysen nutzen zu können.

Tipp: Achten Sie darauf, Daten systematisch zu sammeln und zu strukturieren, um das volle Potenzial der KI für zukünftige Projekte auszuschöpfen.

Was sind Future-Skills im Projektmanagement?

Future-Skills sind die Fähigkeiten, die in der Zukunft entscheidend sein werden, um erfolgreich zu arbeiten – und sie gehen weit über reine technische Kenntnisse hinaus. Während technisches Know-how wichtig ist, sind Soft Skills wie Kreativität, Problemlösungsfähigkeit und Kommunikation ebenso relevant. Besonders in der Zusammenarbeit mit KI sind diese menschlichen Fähigkeiten unersetzlich.

Ein zentraler Future-Skill ist die Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen. KI ist nur so gut wie die Daten und Anweisungen, die sie bekommt. Wenn Sie lernen, präzise Fragen zu formulieren, können Sie das volle Potenzial der KI ausschöpfen. Es geht darum, die KI mit den richtigen Informationen zu füttern und die Ergebnisse dann kritisch zu hinterfragen.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist zu verstehen, was im Vorfeld getan werden muss, damit die KI Sie optimal unterstützen kann. Nehmen wir das Beispiel eines Bauprojekts: Hier kann es hilfreich sein, im Vorvertrag festzulegen, dass alle Protokolle und Gesprächsaufzeichnungen später genutzt werden dürfen, um daraus Lessons Learned mit Hilfe der KI zu erstellen. Ohne diese vertraglichen Regelungen könnten die wertvollen Daten nicht genutzt werden.

Deshalb gehören zu den Future-Skills auch Kenntnisse darüber, welche Prozesse und vertraglichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um die KI optimal zu nutzen. Das umfasst die Entscheidung, wo und wie die Daten gespeichert werden, wer Zugang dazu hat und wie die Datensicherheit gewährleistet wird. Diese organisatorischen und rechtlichen Grundlagen müssen geschaffen sein, damit die KI effizient arbeiten kann und keine rechtlichen oder sicherheitsrelevanten Hürden entstehen.

Tipp: Entwickeln Sie nicht nur Ihre Fragetechniken und Ihr technisches Know-how, sondern auch ein Verständnis dafür, welche vertraglichen und organisatorischen Rahmenbedingungen notwendig sind, um die KI optimal in Ihrem Projekt zu nutzen.


Fazit: KI und der Mensch: Schlüssel zum Projekterfolg

KI ist ein mächtiges Werkzeug, das im Projektmanagement enorme Vorteile bietet. Sie hilft Ihnen, effizienter zu arbeiten, Routineaufgaben zu automatisieren und datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Kurz: KI kann Sie unterstützen, Entscheidungen vorbereiten und Informationen analysieren, aber der Mensch bleibt der zentrale Faktor. Es sind Ihre Future-Skills wie Entscheidungsfähigkeit, Kreativität und Kommunikationsstärke, die den Unterschied machen.

In der Zukunft wird es darauf ankommen, die Stärken von KI und Mensch optimal zu kombinieren. Projektmanager müssen lernen, wann es sinnvoll ist, KI einzusetzen, und wann der menschliche Faktor entscheidend ist. Es geht darum, die Technologie als wertvollen Partner zu sehen, der Sie dabei unterstützt, noch erfolgreicher zu sein.

Die Kombination aus menschlichem Urteilsvermögen und KI-Unterstützung wird Projekte erfolgreicher machen. Wer die richtigen Fragen stellt, kritisch denkt und die Technologie als Unterstützung nutzt, wird in der Zukunft die Nase vorn haben.

Tipp: Entwickeln Sie Ihre Future-Skills kontinuierlich weiter, integrieren Sie KI in Ihren Arbeitsalltag und erleben Sie, wie diese Kombination Ihr Projektmanagement auf das nächste Level hebt.


Dieser Artikel zeigt, wie Sie als Projektmanager KI optimal einsetzen und welche Future-Skills Sie entwickeln müssen, um in einer digitalisierten Welt erfolgreich zu sein.

Weitere PPM-Infos

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https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/mensch-und-ki/feed/ 0
#107 Projektmanagement-Trends für 2024 – die wichtigsten Entwicklungen https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/projektmanagement-trends-2024/ https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/projektmanagement-trends-2024/#respond Tue, 09 Jan 2024 07:00:00 +0000 https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/?p=4449 Im aktuellen Podcast geben die PM-Experten Johann Strasser und Dr. Thomas Henkelmann einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen für das Jahr 2024: inwieweit wird uns KI im kommenden Jahr im Projektmanagement effektiv unterstützen? Wie steht es mit unserem Reifegrad: Welche Schritte haben wir 2023 in puncto Ressourcen- und Changemanagement gemacht? Und: wie prägen neue Treiber […]

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Im aktuellen Podcast geben die PM-Experten Johann Strasser und Dr. Thomas Henkelmann einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen für das Jahr 2024: inwieweit wird uns KI im kommenden Jahr im Projektmanagement effektiv unterstützen? Wie steht es mit unserem Reifegrad: Welche Schritte haben wir 2023 in puncto Ressourcen- und Changemanagement gemacht? Und: wie prägen neue Treiber – Kommunikation und ESG – die Unternehmensstrategien und unser Setup an Tools und Skills? Unbedingt Reinhören!

Tina Ciotola


Mit Johann Strasser

Johann Strasser, Dipl.-Ing., ist seit 2001 geschäftsführender Gesellschafter bei TPG The Project Group. Seine langjährige Expertise fließt in die Produktentwicklung und in die Beratung internationaler Kunden. Sein Wissen gibt er seit vielen Jahren in Form von Vorträgen, Seminaren, Artikeln und Webinaren weiter.

Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
https://www.linkedin.com/in/johann-strasser/

Und mit Dr. Thomas Henkelmann

Dr. Thomas Henkelmann war seit Mai 2004 Associate Partner bei TPG The Project Group. Seit Januar 2019 ist er geschäftsführender Gesellschafter. Seminare, Schulungen und Implementierungskonzepte für Enterprise Project Management mit Microsoft Project waren die Schwerpunkte der Tätigkeit von Dr. Thomas Henkelmann in den letzten Jahren. Jetzt liegt dieser auf Consulting und Vertrieb.

Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
https://www.linkedin.com/in/dr-thomas-henkelmann-1263222/


Sprungmarken

00:00Intro 00:58Trend 1: KI – wie geht es weiter? 09:30Trend 2: Auf was setzen Toolhersteller? 12:56Trend 3: Kommunikation als Drehscheibe 21:53Trend 4: Umwelt & Ethik (ESG) vorausgesetzt 31:02Trend 5: Mehr Change-Management & Transparenz 38:57Trend 6: Aktives Ressourcenmanagement

Relevante Links / Downloads

Podcast zum Thema:

https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/projektmanagement-trends-2023/

https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/changemanagement/

TPG Webinare zu Ressourcenmanagement und Teams

So geht ganzheitliches Ressourcenmanagement im Projektumfeld (eine praktische Anleitung aus 2023): https://youtu.be/snWktfBiAc

So geht modernes Projektmanagement mit Microsoft Teams und der Power Platform (schnell realisiert): https://youtu.be/ucrDpFMqMmA

Weiterbildung im Bereich Changemanagement: https://www.theprojectgroup.com/de/seminar-change-management


Weitere PPM-Infos

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#87 Change-Fatigue: So holen Sie Ihre Mitarbeiter aus dem Motivationstief! https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/change-fatigue/ https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/change-fatigue/#respond Tue, 04 Apr 2023 06:00:00 +0000 https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/?p=4228 Aktuelle Studien zeigen es deutlich: die Mitarbeiter vieler Unternehmen haben die ständigen Veränderungen satt. Statt sie motiviert mitzutragen, sind die Mitarbeiter frustriert und identifizieren sich immer weniger mit den Aufgaben. Die Reaktionen sind Zeichen einer wachsenden Erschöpfung, die Unternehmen zunehmend Sorgen bereitet. Denn eins ist klar: sich NICHT verändern ist keine Option. Doch wie hole […]

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Aktuelle Studien zeigen es deutlich: die Mitarbeiter vieler Unternehmen haben die ständigen Veränderungen satt. Statt sie motiviert mitzutragen, sind die Mitarbeiter frustriert und identifizieren sich immer weniger mit den Aufgaben.

Die Reaktionen sind Zeichen einer wachsenden Erschöpfung, die Unternehmen zunehmend Sorgen bereitet. Denn eins ist klar: sich NICHT verändern ist keine Option.

Doch wie hole ich die Mitarbeiter aus ihrem Motivationstief? Change-Expertin Catrin Günther gibt Hinweise darauf, wann Mitarbeiter von der sogenannten „Change-Fatigue” betroffen sind, wo Sie ansetzen können, und wie Sie in puncto Change für mehr Resilienz sorgen können.

Viel Spaß beim Zuhören!

Tina Ciotola


Mit Catrin Günther

Catrin Günther ist Prosci Certified Change Practitioner im Bereich Training und Consulting bei TPG. Die Themen Kommunikation, Change Management und kulturelle Diversität liegen ihr besonders am Herzen. In sechs Jahren als freiberufliche Sprachtrainerin legte sie ihren Fokus auf Unternehmenskommunikation und ließ ihr Wissen aus der Zeit bei Porsche einfließen, wo sie acht Jahre lang Erfahrung sowohl im nationalen als auch internationalen Umfeld in unterschiedlichen Assistenzfunktionen für Partner und Geschäftsleitung sammelte. Ihr ausgeprägter Servicegedanke zeigte sich bereits bei Ihrer Arbeit im Corporate Travel Management. Mit insgesamt 20 Jahren Berufserfahrung aus diversen Branchen und Professionen bringt sie viel praktisches Know-how mit.

Hier geht es zum Trainer-Profil:
Change Management Seminar in München – TPG The Project Group


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00:00Intro 00:48Was verursacht Change-Fatigue? 03:12Wie erkenne ich Change-Fatigue? 12:08Die Vorbereitung macht’s 15:29Von Quick-Wins & Gesprächsfenstern 18:47Wichtig: die richtigen Kommunikationsabläufe 20:13Faktor Fehlerkultur und Zeit 33:50Resilienz und Gruppendynamik 38:18Achtung Workload! 41:48Was kann ich als Sender tun? 43:43Do’s and Dont’s 49:21Besser kommunizieren 54:13Organisatorische Faktoren 57:28Weiterbildungstipps

Relevante Links

Intensiv-Seminar „Change Management im Projektumfeld“ https://www.theprojectgroup.com/de/seminar-change-management

Changemanagement: so gelingt Veränderung im Unternehmen
https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/changemanagement/

Das Pinguin-Prinzip: https://www.droemer-knaur.de/buch/john-kotter-holger-rathgeber-das-pinguin-prinzip-9783426277171

Adkar-Modell: https://www.prosci.com/methodology/adkar

Die 1% Methode: https://www.blinkist.com/de/books/die-1-percent-methode-de

Kommunikationsmodelle von Schulz von Thun: https://www.schulz-von-thun.de/

Das Disg-Modell: https://www.disg-modell.de/ueber-disg/einfuehrung/?gclid=Cj0KCQjw8qmhBhClARIsANAtboe7aaE95mxlvNxuH1y4InPu1JoNM1HAd9iidbwtzZAidmP-Jk67Ce0aAuS6EALw_wcB

Persönlichkeitsanalyse: https://insights.de/

Management Trainings: https://www.gustavkaeser.de/trainings/

Motivationsvideo Daniel Pink (Atlassian): https://www.ted.com/talks/dan_pink_the_puzzle_of_motivation?language=de


Weitere PPM-Infos

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#79 Changemanagement-Tipps: So holen Sie Ihre Stakeholder an Board! https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/changemanagement-tipps/ https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/changemanagement-tipps/#respond Tue, 13 Dec 2022 06:30:00 +0000 https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/?p=4152 Sie wollen ein PPM-Tool einführen, mit dem Sie eine gut strukturierte Projektplanung samt regelmäßiger Aktualisierung in verlässlicher Qualität haben? Dafür brauchen Sie ein gutes Change Management, um wirklich erfolgreich zu sein. Im heutigen Podcast bekommen Sie wertvollen Praxistipps, wie Ihnen das mit dem richtigen Change Management gelingt, denn motivierte Anwender:innen, abgestimmte Prozesse, adäquate Tools bedeuten […]

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Sie wollen ein PPM-Tool einführen, mit dem Sie eine gut strukturierte Projektplanung samt regelmäßiger Aktualisierung in verlässlicher Qualität haben? Dafür brauchen Sie ein gutes Change Management, um wirklich erfolgreich zu sein.

Im heutigen Podcast bekommen Sie wertvollen Praxistipps, wie Ihnen das mit dem richtigen Change Management gelingt, denn motivierte Anwender:innen, abgestimmte Prozesse, adäquate Tools bedeuten eine erfolgreiche wie nachhaltige Einführung.

Ein Podcast für Personen im PMO- und Multiprojekt-Umfeld sowie deren Führungskräfte / Change Sponsoren, die Veränderungen oder Tool-Einführungen nachhaltig umsetzen wollen.

Viel Spaß beim Zuhören!

Tina Ciotola


Mit Catrin Günther und Johann Strasser

Catrin Günther ist Prosci Certified Change Practitioner im Bereich Training und Consulting bei TPG. Die Themen Kommunikation, Change Management und kulturelle Diversität liegen ihr besonders am Herzen. In sechs Jahren als freiberufliche Sprachtrainerin legte sie ihren Fokus auf Unternehmenskommunikation und ließ ihr Wissen aus der Zeit bei Porsche einfließen, wo sie acht Jahre lang Erfahrung sowohl im nationalen als auch internationalen Umfeld in unterschiedlichen Assistenzfunktionen für Partner und Geschäftsleitung sammelte. Ihr ausgeprägter Servicegedanke zeigte sich bereits bei Ihrer Arbeit im Corporate Travel Management. Mit insgesamt 20 Jahren Berufserfahrung aus diversen Branchen und Professionen bringt sie viel praktisches Know-how mit.

Hier geht es zum Trainer-Profil:
Change Management Seminar in München – TPG The Project Group

Johann Strasser, Dipl.-Ing., ist seit 2001 geschäftsführender Gesellschafter bei TPG The Project Group. Seine langjährige Expertise fließt in die Produktentwicklung und in die Beratung internationaler Kunden. Sein Wissen gibt er seit vielen Jahren in Form von Vorträgen, Seminaren, Artikeln und Webinaren weiter.

Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
https://www.linkedin.com/in/johann-strasser/


Sprungmarken

00:00Intro 02:45Der erste Schritt: die Vision 04:07Ganz wichtig: Den Nutzen klären 05:50Was sollte ich messen? 08:48Kommunikation ist alles 10:30Die Reihenfolge muss stimmen 13:21Mit Widerstand rechnen 14:55Committment sichern 18:22Infrastruktur, Rollen, Prozesse 20:06Quick Wins und Wiederholungen 29:30Den Change begleiten 30:06Fazit

Relevante Links

Intensiv-Seminar „Change Management im Projektumfeld“ https://www.theprojectgroup.com/de/seminar-change-management

„The PPM Paradise“ – So sollte eine optimale und individuelle PPM-Lösung aussehen
https://www.theprojectgroup.com/de/projektmanagement-download

Warum Microsoft Project Server oder Project Online?
https://www.theprojectgroup.com/de/projektmanagement-tools/microsoft-project-server

Weitere Podcasts passend dazu:

Changemanagement: so gelingt Veränderung im Unternehmen
https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/changemanagement/


Weitere PPM-Infos

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