Training Archives - Podcast Projektmanagement & PMO https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/tag/training/ TPG The Project Group Tue, 07 Oct 2025 10:54:40 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.7 #149 Der KI-Kompass – Know-how für KI im Projektalltag https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/ki-kompass/ https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/ki-kompass/#respond Tue, 07 Oct 2025 06:00:00 +0000 https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/?p=5218 Herzlich Willkommen zu einer neuen TPG Podcast-Episode. Heute spreche ich mit Wolfgang Habison und Peter Buchas von PMCC Consulting. Beide sind Trainer, Berater und Coach mit über 15 Jahren Erfahrung in Projekt- und Prozessmanagement sowie Sozialkompetenz-Trainings. Gemeinsam widmen wir uns heute einem Thema, das die Zukunft der Projektarbeit prägt: KI Kompetenz im Projektalltag. Wolfgang und Peter […]

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Herzlich Willkommen zu einer neuen TPG Podcast-Episode. Heute spreche ich mit Wolfgang Habison und Peter Buchas von PMCC Consulting. Beide sind Trainer, Berater und Coach mit über 15 Jahren Erfahrung in Projekt- und Prozessmanagement sowie Sozialkompetenz-Trainings. Gemeinsam widmen wir uns heute einem Thema, das die Zukunft der Projektarbeit prägt: KI Kompetenz im Projektalltag.

Wolfgang und Peter haben bei PMCC den „KI Kompass“ entwickelt – ein Seminarformat, das anhand von KI-Essentials, Use Case-Entwicklung, Tools für Planung, Steuerung und Führung sowie ethischen und datenschutzrechtlichen Aspekten zeigt, wie KI Projektarbeit smarter, effizienter und nachhaltiger machen kann.

In der heutigen Episode stellen wir uns den Fragen: Wo liegen die echten Mehrwerte für Projektmanager:innen? Welche Stolpersteine gilt es zu kennen? Und vor allem: Wie bringt man KI praktisch in den Projektalltag?

Viel Spaß beim Zuhören!

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Tina Ciotola


Mit Wolfgang Habison

Wolfgang Habison arbeitet als diplomierter Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler seit jeher im Spannungsfeld zwischen Menschen und Technologien. Als zertifizierter Projekt- und Prozessmanager mit systemischen Wurzeln beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit den Grenzen und Möglichkeiten technischer Hilfsmittel im Projektalltag. Früh hat er den Einsatz von KI als Gestaltungsfeld erkannt und unterstützt Projektmanager:innen dabei, diese Technologien für Optimierungen und Erweiterungen in ihren Projekten und Prozessen nutzbar zu machen.

Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
linkedin.com/in/wolfgang-habison

und Peter Buchas

Peter Buchas ist als Interimsmanager in Operations und Projektleiter in technischen Industrien sowie für Reorganisationen im Einsatz. Seine Passion ist es, Menschen in Organisationen und Projekten für Lean zu begeistern. Peters Verbindung zu KI: vor sechs Jahren entwickelte er eine HR-Lösung, die prädiktive Analysen basierend auf Reinforcement Learning bietet.

Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
linkedin.com/in/peterbuchas


Sprungmarken

00:00Intro 01:42Wo liegen die größten Potenziale von KI im PM? 02:41Wo liegen die größten Risiken? 11:31KI ohne Strategie nutzen, ja oder nein? 14:28Warum der KI-Kompass? 18:44Die Module im Überblick 22:00Warum ein Modul für soziale Kompetenzen? 26:33Verlieren wir Wissen durch die Arbeit mit KI? 33:53Die beliebtesten Use Cases 27:29Wo geht die Reise hin? 47:03Fazit

Relevante Links / Downloads

Podcasts zu PM-Trainings / Zertifizierungen

  • https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/projektmanagement-lernen-ipma/
  • https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/zertifizierungen-im-projektmanagement/

Podcasts zum Thema KI:

Links zu PMCC, Wolfgang Habison und Peter Buchas


Was Sie jetzt tun können, um keine Praxistipps rund um das Projektmanagement zu verpassen   


Podcast-Zusammenfassung: Der KI-Kompass: KI im Projektalltag erfolgreich einführen und nutzen

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsvision mehr. Sie verändert bereits heute, wie Projekte initiiert, gesteuert und abgeschlossen werden. Doch nicht jede KI-Anwendung verschafft automatisch Mehrwert. Es kommt darauf an, wie und wo Sie KI einsetzen. In der Podcastfolge „Der KI-Kompass – Know-how für KI im Projektalltag“ geben Wolfgang Habison und Peter Buchas von PMCC Consulting konkrete Einblicke. Sie zeigen auf, wie sich KI strukturiert einführen lässt – und was dabei oft unterschätzt wird. In diesem Artikel haben wir die wichtigsten Take-Aways für Sie zusammengefasst.

1. Potenziale erkennen: Automatisierung, Augmentierung, Optimierung

KI bietet drei zentrale Wirkungsebenen. Jede entfaltet sich in unterschiedlichen Tools und Aufgaben.

  • Automatisierung
    Sie nehmen Routine-Aufgaben ab: etwa Status-Reports generieren, Termine koordinieren oder Protokolle aus Meetings zusammenstellen. Dadurch sinkt der Aufwand manuell, und das Projektteam bekommt Freiraum.
  • Augmentierung
    Hier fungiert KI als „Sparringspartner“: Sie hilft bei Ideenfindung, Literatur- oder Quellenrecherche, bei der Vorbereitung auf Entscheidungen oder schwierige Gespräche. KI liefert Impulse, Menschen verfeinern.
  • Optimierung
    Aus vorhandenen Daten entstehen neue Einsichten: Risiken lassen sich früher identifizieren, Abweichungen zwischen Plan und Ist auffinden, Muster erkennen, die auf Verbesserungen hinweisen. Optimierung schafft bessere Steuerung.

Diese Potenziale sind nicht unabhängig zu betrachten. Häufig überlappen sie: Ein Tool, das berichte automatisiert, kann auch analysieren und Verbesserungspotenziale vorschlagen.

Tipp: Wählen Sie zum Pilotieren Ihrer KI einen Anwendungsbereich, in dem alle drei Ebenen zumindest angedeutet sind. Das kann etwa das Risikomanagement oder die Projektfortschrittskontrolle sein. So gewinnen Sie ein umfassenderes Bild vom realen Nutzen der KI-Unterstützung.

2. Risiken nicht unterschätzen: Datenschutz, Ethik und Unternehmenskultur

Mit der Einführung von KI endet nicht das Projektmanagement – neue Verantwortlichkeiten beginnen.

  • Datenschutz & Datenhoheit
    Viele KI-Modelle und Tools speichern Daten, auch Trainingsdaten. Es ist zu prüfen, wer Zugriff hat, wo Daten gespeichert und wie sie verarbeitet werden. Besonders bei externen Tools gelten Sicherheitsanforderungen und Compliance-Regeln.
  • Ethik & Bias
    KI-Systeme spiegeln Verzerrungen ihrer Trainingsdaten wider. Wenn diese nicht bewusst geprüft werden, entstehen ungerechtfertigte Benachteiligungen. Beispiele sind falsche Vorhersagen, unfaire Risikoeinstellungen oder tendenziöse Bewertungen.
  • Führung & Kultur
    Führungskräfte müssen Rahmenbedingungen setzen: klare Verantwortlichkeiten, Rollen, Regeln für KI-Nutzung. Ohne Leadership entstehen Schatten-KI, Doppelgleisigkeiten, unklare Erwartungen. Mitarbeitende brauchen Vertrauen und Mitbestimmung.
  • Transparenz & Nachvollziehbarkeit
    KI-Entscheidungen müssen nachvollziehbar sein – zumindest so weit, dass Kontrolle möglich ist. Es genügt oft nicht, ein Modell laufen zu lassen und sich auf das Ergebnis zu verlassen. Dokumentation, Monitoring und Review sind notwendig.

Tipp: Erarbeiten Sie mit Ihrem Team und der Geschäftsleitung verbindliche Leitlinien für KI-Einsatz: Datenschutzstandards, ethische Prinzipien und wie Verantwortlichkeiten zu verteilen sind. So vermeiden Sie Reibungsverluste und Fehlentwicklungen.

3. Mensch bleibt im Mittelpunkt – trotz KI

KI ist leistungsstark, aber sie kann nicht ersetzen, was Menschen einzigartig macht: Kreativität, Intuition und Empathie. Gerade bei sozialen Kompetenzen stößt KI an ihre Grenzen. Sie kann helfen, Gespräche vorzubereiten oder Konflikte zu simulieren – doch Entscheidungen bleiben menschliche Aufgaben. Wenn KI falsch genutzt wird, droht ein gefährlicher Trend: Unternehmen könnten ihre Belegschaft so stark reduzieren, dass Wissenstransfer und Innovation verloren gehen.

Die wichtigsten Faktoren:

  • Human in the loop“ lautet deshalb das Grundprinzip: KI liefert Vorschläge, Menschen prüfen und entscheiden.
  • Kreativität und Intuition
    Neue Ideen, Visionen, Innovation entstehen nicht allein durch Algorithmen. KI kann Vorschläge machen, Inspiration liefern, aber der kreative Sprung bleibt menschlich.
  • Kommunikation und Empathie
    Wenn es darum geht, Teams zu führen, Stakeholder zu überzeugen oder Konflikte zu lösen, dann zählt der persönliche Umgang. KI kann Textvorschläge liefern oder Gesprächssimulationen anbieten, doch das Gespür für Ton, Timing und Empathie bleibt Aufgabe der Menschen.
  • Entscheidungskompetenz
    Auch wenn KI Vorschläge macht, ist zu prüfen: Passt es zur Strategie? Zu den Werten? Zu den Ressourcen? Wer trägt die Verantwortung, wenn etwas schiefgeht? Menschliche Kontrolle (Human-in-the-Loop) ist kein Add-on, sondern Pflicht.
  • Wissens-Transfer & Lernen
    Wenn KI Aufgaben übernimmt, darf nicht der Blick fürs Ganze verloren gehen. Erfahrung, Projektwissen, informelles Wissen draußen in der Organisation – dafür muss gesorgt sein. Sonst droht „Black-Box-Wissen“, das nicht geteilt wird.

Tipp: Sichern Sie menschliche Beteiligung bewusst: in Entscheidungsphasen, bei der Auswertung der Ergebnisse, in Feedback-Schleifen. So bleibt Qualität erhalten und Akzeptanz wächst.

4. Das KISA-Modell: Struktur für eine gelungene Einführung von KI

Das Seminar von PMCC basiert auf dem eigens entwickelten TISA-Modell, das hilft, KI-Einsätze gezielt zu planen: Dabei steht KISA für:

  • K – Klare Zielsetzung (Use Case definieren)
    Vor Beginn muss klar sein: Was genau soll verbessert werden? Welche Probleme sollen adressiert werden? Nutzen, Wirkung, Stakeholder müssen formuliert sein. Z. B. das Ziel, Projektzeit und Ressourcen transparenter zu planen oder Zielkonflikte früh zu erkennen.
  • I – Identifikation des KI-Typs
    Welche KI-Variante passt zum Use Case? Perzeptive KI (Wahrnehmen, z. B. Bilderkennung oder Sprachverarbeitung), kognitive KI (Verstehen, Analysen, Entscheidungen), interaktive KI (Chatbots etc.), generative KI (Texte, Bilder, Vorschläge), automatisierende KI (Routineaufgaben, Automatisierung von Abläufen). Die korrekte Identifikation verhindert, dass Sie die falsche Lösung einsetzen.
  • S – Szenario im Projektalltag
    Wie sieht die Anwendung konkret aus? Wer liefert die Daten? In welchem Format? Wie oft wird das Tool benutzt? Etwa: Projektleiter:innen geben gesammelte Rohdaten ein, die KI klassifiziert Ziele und schlägt SMART-Formulierungen vor, erkennt Widersprüche oder unklare Formulierungen. Das Szenario muss operationalisierbar sein.
  • A – Auswahl geeigneter Tools & Plattformen
    Anschließend prüfen Sie, welche Software oder Plattform diese Anforderungen erfüllt: Datenformate, Schnittstellen, Bedienbarkeit, Datenschutz, Kosten, etc. Beispiele sind ChatGPT, MS Copilot, Notion AI oder andere Tools, die je nach Use Case geeignet sind. Wichtig: Kompatibilität mit bestehenden Systemen und Nutzbarkeit im Alltag.

Zusätzlich wird das KISA-Modell im PMCC-Ansatz oft ergänzt durch Checklisten wie die D.R.A.K.E.-Formel. Diese helfen beim Gestalten der Prompts, damit die Kommunikation mit der KI klar, effizient und zielgerichtet ist. Dazu gehören Fragen nach Rolle, Kontext, Aufgabe, Format, etc. pma.at

Tipp: Nutzen Sie eine strukturierte Methode bevor Sie in den Markt investieren. So reduzieren Sie Risiko und sorgen für eine stimmige Einführung.

5. Praxisbeispiele & Erfahrungsberichte aus dem Seminar

Wolfgang Habison und Peter Buchas schildern konkrete Use Cases, um greifbar zu machen, wie KI Projekte verändert.

  • Projektzeit- und Ressourcenplanung
    Im Seminar wird gezeigt, wie Rohdaten aus verschiedenen Quellen zusammengetragen werden – z. B. aus Meetingprotokollen, Workshops, Whiteboards – und wie eine KI daraus Informationen extrahiert, Hauptziele und Zusatzziele klassifiziert, SMART-Formulierungen vorschlägt. So entsteht Transparenz über Prioritäten und Zielkonflikte.
  • Risikoabschätzung & Szenarioanalyse
    Anhand interner und externer Daten lassen sich potentielle Risiken früher erkennen. KI kann verschiedene Projektverläufe simulieren – etwa bei Verzögerung einzelner Aufgaben oder Ressourcenengpässen – und Handlungspfade aufzeigen, wie auf Abweichungen zu reagieren wäre.
  • Kommunikation & Stakeholdermanagement
    KI wird eingesetzt, um Feedback aus Stakeholder-Interviews auszuwerten. Ergebnisse werden zusammengefasst, Kernaussagen herausgefiltert. Mitarbeitende erhalten Vorschläge, wie man Präsentationen oder Berichte formulieren kann, um unterschiedliche Interessen zu berücksichtigen.
  • Schnellere Entscheidungsprozesse
    Durch automatisierte Dashboards oder Reportingtools mit KI-komponenten sparen Projektteams Zeit. Dort, wo sie früher zahlreiche Excel-Tabellen manuell gepflegt haben, liefert KI Auswertungen, erkennt Trends und weist auf Abweichungen hin – alles in deutlich kürzerer Zeit.

Diese Beispiele machen eines klar: Die größte Hürde ist nicht die Technik, sondern die Integration. Wenn Abläufe, Rollen und Erwartungen nicht klar sind, bleibt das Potenzial teilweise ungenutzt.

Tipp: Dokumentieren Sie jeden Use Case: Ausgangslage, eingesetzte Tools, Lessons Learned. Teilen Sie Erkenntnisse offen im Team – das fördert Lernkultur und erleichtert spätere Vorhaben.

6. Mindset & Skills – wie Menschen wachsen

KI-Einführung ist mehr als technisches Projekt: Es ist Veränderung im Denken, Handeln und in der Zusammenarbeit.

  • Kompetenzaufbau
    Projektteams brauchen Verständnis für KI-Grundlagen: Was bedeutet maschinelles Lernen, wie funktioniert Generative AI, wo liegen Grenzen? Wer Tools nutzt, sollte wissen, wie sie datenmäßig arbeiten und was Bias bedeutet.
  • Offenheit für Experimentieren und Scheitern
    Nicht jeder Use Case gelingt sofort. Kleine Fehler oder unerwartete Ergebnisse gehören dazu. Wichtig ist, daraus zu lernen, nicht zu verwerfen. Iteration ist Teil der Entwicklung.
  • Einbindung aller Ebenen
    Es genügt nicht, wenn die Führung entscheidet. Mitarbeitende sollten mitreden, mitgestalten. So steigen Akzeptanz und Verbindlichkeit. Auch Stakeholder außerhalb des Projektteams – z. B. Datenschutz, Compliance, Controlling – gehören früh ins Boot.
  • Kommunikation & Transparenz
    Wie arbeiten wir mit KI? Was sind Erwartungen? Was kann sie leisten, und was nicht? Diese Fragen sollten offen diskutiert werden, damit niemand überfordert oder verunsichert wird.

Tipp: Investieren Sie in Schulung & Workshops, nicht nur in Technik. Ermutigen Sie Ihr Team, KI-Skills aufzubauen – durch interne Trainings oder externe Angebote.

7. Blick in die Zukunft – Chancen für Organisationen

Die Entwicklung geht weiter – und wer heute handelt, kann morgen in Führung sein.

  • Regulatorische Rahmenbedingungen
    In Europa kommen zunehmend Regeln für KI-Nutzung: Datenschutz, Transparenzpflichten, mögliche Anforderungen an Audits. Wer jetzt klare Strukturen aufbaut, ist vorbereitet.
  • Wettbewerb durch Innovation
    Unternehmen, die früh KI-Kompetenz haben, werden Prozesse effizienter gestalten, schneller auf Marktveränderungen reagieren und Kundenanforderungen proaktiv bedienen können.
  • Risiken von Komfortfallen
    Wenn KI nur dazu dient, Bestehendes schneller zu machen, aber nichts verändern will, bleibt Innovation auf der Strecke. Es besteht Gefahr, dass Teams sich auf KI-Vorschläge verlassen, ohne zu hinterfragen.
  • Nachhaltigkeit & Verantwortung
    KI-Einsatz muss auch nachhaltig sein: ökologisch (Stromverbrauch, Hardware), sozial (Fairness), ökonomisch (Kosten vs Nutzen über den gesamten Lebenszyklus). Verantwortung sollte nicht allein Technik-Abteilungen überlassen sein.

Tipp: Legen Sie eine Roadmap an: Wo soll KI in 1 Jahr, 3 Jahren sein? Welche Kompetenzen wollen Sie aufbauen? Welche Use Cases könnten mittelfristig strategisch sein? So steuern Sie bewusst in die Zukunft.

Fazit

KI im Projektmanagement birgt enorme Möglichkeiten, wenn sie bewusst und strukturiert eingesetzt wird. Wolfgang Habison und Peter Buchas zeigen, wie „KI kein Selbstzweck“ ist, sondern ein Werkzeug – sinnvoll dort eingesetzt, wo Ziel, Typ, Szenario und Tool sauber zusammenpassen (KISA).

Nur so entfalten Automatisierung, Augmentierung und Optimierung ihr Potenzial – ohne dass Datenschutz, Ethik oder menschliches Miteinander zu kurz kommen. Menschen bleiben am Steuer – KI hilft uns, aber ersetzt uns nicht.

Wenn Sie heute klein anfangen, offen kommunizieren und den Wandel Schritt für Schritt gestalten, dann sind Sie bestens aufgestellt, um Ihre Projekte effizienter, innovativer und nachhaltiger zu führen.


🎧 Hören Sie rein! Das ausführliche Gespräch mit Wolfgang Habison und Peter Buchas bietet viele weitere Insights und Beispiele: https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/ki-kompass


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Weitere PPM-Infos

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#148 Projektmanagement lernen – Der perfekte Einstieg für die IPMA-Zertifizierung (Level D & C) https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/projektmanagement-lernen-ipma/ https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/projektmanagement-lernen-ipma/#respond Tue, 23 Sep 2025 06:00:00 +0000 https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/?p=5190 Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts rund um Projektmanagement und Weiterbildung! Heute sprechen wir über ein Thema, das vielen Projektmanagern auf dem Herzen liegt: die fundierte Vorbereitung auf eine IPMA-Zertifizierung – konkret auf die Level D & C. Warum lohnt es sich überhaupt, sich zertifizieren zu lassen? Was bringt eine Ausbildung in den Grundlagen […]

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Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts rund um Projektmanagement und Weiterbildung! Heute sprechen wir über ein Thema, das vielen Projektmanagern auf dem Herzen liegt: die fundierte Vorbereitung auf eine IPMA-Zertifizierung – konkret auf die Level D & C.

Warum lohnt es sich überhaupt, sich zertifizieren zu lassen? Was bringt eine Ausbildung in den Grundlagen des Projektmanagements – sowohl fachlich als auch für die persönliche Weiterentwicklung? Und was erwartet die Teilnehmenden in unserem speziell konzipierten Seminar für Projektmanagement-Einsteiger?

Dazu habe ich heute Tobias Drugowitsch von PMCC Consulting zu Gast. Als erfahrener Trainer gibt uns Tobias Einblicke in den Aufbau, die Inhalte und die Didaktik des Seminars. Wir sprechen darüber, warum dieses Training jedem Projektmanagemer eine optimales Basis-Kit zur Verfügung stellt, außerdem der ideale Startpunkt für eine Zertifizierung ist, aber auch: welche typischen Aha-Erlebnisse unsere Teilnehmer haben – und wie sich diese Investition in Wissen und Kompetenz langfristig auszahlt. Jetzt reinhören!

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Tina Ciotola


Und Seraphim Sörgel

Tobias Drugowitsch ist Senior Consultant und Partner bei PMCC Consulting in Graz sowie nebenberuflicher Lektor an der Karl-Franzens-Universität Graz (Campus 02) und der FH Joanneum . Er hat an der FH Kufstein Facility Management studiert, verfügt über eine HTL-Ausbildung im Bereich Holztechnik und ist zertifizierter Professional Scrum Master I (PSM I) . Mit über 20 Jahren Erfahrung in projektorientierten Organisationen liegt sein Schwerpunkt auf Projekt- und Risikomanagement, agilen Methoden, Zertifizierungsvorbereitung (IPMA®) sowie Projekt- und Prozesscoaching . Daneben ist er in Lehre, Coaching und der Begleitung komplexer Projekte für nationale und internationale Kunden aktiv.

Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
linkedin.com/in/tobias-drugowitsch


Sprungmarken

00:00Intro 01:45Was ist das Ziel der Level D und C Zertifizierung? 02:45Für wen eignet sich die Zertifizierung? 04:31Was müssen Sie mitbringen zur Prüfung? 08:04Aufbau des Vorbereitungsseminars 11:45Übungen zu jeder wichtigen Methode 15:34Typische AHA-Erlebnisse 21:07Braucht es eine strukturierte Ausbildung überhaupt? 23:32Unterschied Level D und C 25:44Teilnehmerfeedbacks 29:29Unterstützung im Nachgang 31:39Greifen die Zertifizierungen aktuelle Methoden auf? 33:37Vorteile der Ausbildung im Überblick

Podcast-Zusammenfassung: Projektmanagement lernen – Ihr perfekter Einstieg in die IPMA-Zertifizierung (Level D & C)

Projektmanagement ist heute eine der wichtigsten Fähigkeiten in Unternehmen. Ob bei der Einführung neuer Produkte, der Optimierung interner Prozesse oder bei strategischen Initiativen – Projekte bestimmen den Unternehmenserfolg.

Doch viele Menschen, die plötzlich in Projekten arbeiten, stehen vor einer Herausforderung: Wo fange ich an? Wie lerne ich die Methoden und Strukturen, die erfolgreiche Projekte möglich machen?

Hier setzt unser aktuelles Thema an. Gemeinsam mit Tobias Drugowitsch spreche ich im Podcast darüber, was ein optimales Trainingsangebot beinhalten muss, wenn Sie sich fundiertes Basiswissen im Projektmanagement aneignen oder auf die IPMA-Zertifizierung Level D und C vorbereiten möchten.

Damit ist das Seminar sowohl ein Sprungbrett für Ihre Karriere als auch ein praktisches Training. Es soll Ihnen helfen, Projekte im Unternehmen oder sogar im privaten Umfeld erfolgreich zu steuern. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Inhalte des Gesprächs zusammen. Viel Spaß beim Lesen!

Warum eine Zertifizierung der IPMA sinnvoll ist

Die IPMA-Zertifizierung (International Project Management Association) gehört zu den weltweit anerkannten Standards im Projektmanagement. Sie bescheinigt, dass Sie fundierte Kenntnisse und Kompetenzen im Projektmanagement besitzen – und das nicht nur theoretisch, sondern auch in der Anwendung.

Für Unternehmen ist dies ein starkes Signal: Zertifizierte Projektmanagerinnen und Projektmanager bringen Struktur in die Arbeit, arbeiten nach klaren Methoden und können komplexe Herausforderungen besser bewältigen.

Für Sie persönlich bedeutet die Zertifizierung:

  • Klare Orientierung: Sie wissen, welche Methoden wann sinnvoll sind.
  • Karrierechancen: Viele Unternehmen bevorzugen zertifizierte Projektleitende.
  • Selbstvertrauen: Sie erhalten eine unabhängige Bestätigung Ihrer Fähigkeiten.

Die IPMA unterscheidet verschiedene Zertifizierungslevel, die sich an unterschiedliche Erfahrungsstufen richten:

  • Level D – der optimale Einstieg: Ideal für Menschen, die neu im Projektmanagement sind oder erste Berührungspunkte mit Projekten haben.
    Voraussetzung: nur theoretisches Wissen, keine praktische Erfahrung erforderlich.
  • Level C – für Fortgeschrittene: Sie benötigen mindestens drei Jahre Projekterfahrung, davon zwei Jahre in leitender Rolle.

Diese klare Struktur stellt sicher, dass jeder Teilnehmende genau dort abgeholt wird, wo er oder sie aktuell steht.

Der richtige Zeitpunkt, um zu starten

Viele fragen sich: Wann ist der beste Moment, um eine Zertifizierung zu beginnen?

Die Antwort: Je früher, desto besser – besonders für Level D. Sobald Sie in irgendeiner Form mit Projekten arbeiten, ist es sinnvoll, sich theoretisches Wissen anzueignen. Dieses Wissen ist ein Sicherheitsnetz: Es gibt Ihnen eine klare Struktur, auch wenn Sie noch nicht viel praktische Erfahrung haben.

Beispiele:

  • Sie arbeiten in einem Unternehmen, das gerade ein neues IT-System einführt.
  • Sie sind im Marketing tätig und koordinieren die Planung einer großen Kampagne.
  • Sie engagieren sich in einem Verein, der ein Event organisiert.

All das sind Projekte – und genau hier hilft Ihnen Level D.

Für Level C sollten Sie einsteigen, sobald Sie regelmäßig Projekte leiten oder wesentlich mitgestalten. Hier geht es stärker darum, Ihre bisherigen Erfahrungen zu reflektieren und gezielt zu vertiefen.

Ein klarer Vorteil: Die Zertifizierung macht Ihre Erfahrung sichtbar und messbar – und das ist oft ein Karriereschub.

Das Seminar: Eine „Learning Journey“

Das Vorbereitungsseminar zur IPMA-Zertifizierung ist bewusst als „Learning Journey“ konzipiert. Es begleitet Sie Schritt für Schritt von den Grundlagen bis hin zur Prüfung.

1. E-Learning als Startpunkt

Zwei Wochen vor Beginn erhalten die Teilnehmenden Zugang zu einer Online-Lerneinheit. Diese dauert etwa eine Stunde und vermittelt wichtige Grundbegriffe. So beginnt das Präsenzseminar nicht bei null – alle kommen mit einem einheitlichen Basiswissen.

Tipp: Planen Sie diese Stunde bewusst ein, idealerweise an einem ruhigen Ort. Je besser Sie vorbereitet starten, desto mehr profitieren Sie vom Präsenzteil.

2. Fünf intensive Tage vor Ort

Der Herzstück der Ausbildung sind fünf volle Tage, die meist in einem Seminarzentrum wie der IHK München stattfinden. Hier werden Theorie und Praxis eng verzahnt:

  • Gemeinsam arbeiten Sie an einem fiktiven Projekt, das den gesamten Seminarverlauf begleitet.
  • Nach jedem Theorie-Input folgt direkt die Anwendung in Gruppenarbeiten.
  • Sie lernen nicht nur Methoden kennen, sondern erleben sie in Aktion – inklusive typischer Konflikte und Teamdynamiken.

Beispiel: Nach einem Modul zur Zieldefinition formulieren Sie gemeinsam messbare Ziele für das fiktive Projekt. Dabei merken viele, wie schwierig es sein kann, klare und smarte Ziele zu definieren – eine Erfahrung, die im echten Berufsalltag Gold wert ist.

Besonders wertvoll ist der soziale Aspekt: Während der Woche wächst aus den Teilnehmenden ein echtes Team. Unterschiedliche Meinungen und Perspektiven führen zu lebendigen Diskussionen – genau wie in echten Projekten.

3. Reflexion und Transfer

Nach jeder Gruppenarbeit gibt es eine Reflexionsrunde. Hier besprechen Sie:

  • Wie sich die Methode angefühlt hat.
  • Welche Stolpersteine aufgetreten sind.
  • Wie Sie das Gelernte in Ihren Arbeitsalltag übertragen können.

Diese Reflexion sorgt dafür, dass das Wissen nicht nur theoretisch bleibt, sondern tatsächlich anwendbar wird.

4. Vorbereitung auf die Prüfung

Rund drei bis fünf Wochen vor Ihrem individuellen Prüfungstermin findet ein Online-Workshop statt. Hier werden prüfungsrelevante Themen intensiv besprochen.
Sie erhalten Musteraufgaben und erfahren genau, wie der Prüfungsablauf aussieht.
Das gibt Sicherheit und reduziert Prüfungsstress.

Welche Inhalte lernen Sie konkret?

Dank des PMCC-Angebots erhält das Seminar eine klare Content-Struktur, die sowohl methodisch als auch handlungsorientiert ist:

  • Vermittlung von Methoden & Instrumenten für klassische Projektarbeit:
    • Projektdefinition, Zielstruktur (SMART), Projektauftrag
    • Leistungs-, Termin-, Kosten‑ und Ressourcenplanung
    • Stakeholderanalyse, Projektstruktur, Kommunikationsmodelle
  • Prozesswissen rund um Start, Steuerung und Abschluss:
    • Projektstart: Prozessdesign, Team, Meetingstruktur
    • Zyklisches Controlling (Hard und Soft Facts), Projektmarketing intern und extern
    • Krisenmanagement, Projektabschluss mit Review, Lessons Learned, nachhaltiger Wissenstransfer
  • Unterfüttert durch umfassende Praxisunterlagen:
    • Checklisten, Vorlagen, Fotoprotokolle, Vertiefungsliteratur – als solide Handlungsgrundlage und Nachschlagewerk im Alltag

Zusätzlich legt PMCC einen hohen Wert auf Sozialkompetenz und Lernvielfalt: Interaktive Methoden, Storytelling, Erlebnisübungen und reflektierte Rollenarbeit sorgen für nachhaltigen Wissenszuwachs.

Aha-Momente der Teilnehmenden

Viele starten mit Respekt oder sogar Skepsis: „Projektmanagement – das klingt kompliziert und bürokratisch.“ Doch im Laufe des Seminars erleben sie drei typische Aha-Momente:

  1. Projektmanagement ist machbarer, als gedacht. Nicht jede Methode ist Pflicht. Sie lernen, flexibel auszuwählen, was zu Ihrem Projekt passt. Ergebnis: Weniger Überforderung, mehr Klarheit.
  2. Sozialkompetenz schlägt Methodik. Methoden sind wichtig – doch der entscheidende Erfolgsfaktor sind Menschen. Kommunikation, Empathie und Konfliktfähigkeit machen den Unterschied. Oder, wie Tobias es formuliert: „Man muss Menschen mögen.“
  3. Übertragbarkeit in den Alltag. Projektmanagement-Prinzipien funktionieren nicht nur im Job. Auch private Projekte – etwa die Urlaubsplanung mit der Familie – profitieren von klaren Zielen, Zeitplänen und Risikobetrachtungen. So wird Projektmanagement zu einer Denkweise, die das Leben insgesamt erleichtert.

Warum strukturierte Ausbildung überlegen ist

Natürlich könnten Sie sich Projektmanagement-Wissen auch selbst aneignen – durch Bücher, YouTube-Videos oder Learning by Doing. Doch dieser Weg hat klare Nachteile:

  • Keine Struktur: Sie wissen nicht, welche Themen wirklich wichtig sind.
  • Hoher Zeitaufwand: Sie verschwenden Energie auf irrelevante Inhalte.
  • Fehlerquote: Ohne Feedback riskieren Sie, falsche Methoden anzuwenden.

Das Seminar hingegen bietet einen klaren Werkzeugkasten: Sie erhalten geprüfte Methoden, die sofort anwendbar sind. Schon am Tag nach dem Seminar können Sie diese in Ihrem Job einsetzen – etwa für die Planung eines Meetings, die Erstellung eines Terminplans oder das Stakeholdermanagement.

Praxis-Tipp: Beginnen Sie nach dem Seminar mit einem kleinen Pilotprojekt, um Ihr neues Wissen direkt zu festigen. Das kann auch ein internes Projekt ohne großen Druck sein.

Herausforderungen in der Praxis

Ein häufiges Feedback der Teilnehmenden: Sie selbst arbeiten nun strukturiert – doch ihr Unternehmen nicht. Besonders Auftraggeber und Führungskräfte verstehen oft nicht, warum bestimmte Schritte notwendig sind.

Das führt zu Frust und Missverständnissen. Hier hilft es, geduldig aufzuklären und kleine Erfolge sichtbar zu machen. Im Seminar werden Strategien besprochen, wie Sie Ihr Umfeld Schritt für Schritt mitnehmen können.

Langfristiger Nutzen und Karrierevorteile

Das Gelernte zahlt sich in mehrfacher Hinsicht aus:

  • Schnellere Projekte: Klare Strukturen sparen Zeit und reduzieren Chaos.
  • Bessere Kommunikation: Sie wissen, wie Sie mit Stakeholdern effektiv interagieren.
  • Karriereboost: Die Zertifizierung macht Sie sichtbar – sowohl intern als auch auf dem Arbeitsmarkt.

Viele Teilnehmende berichten, dass sie dank des Seminars und der Zertifizierung neue Verantwortungsbereiche übernehmen konnten. Einige nutzten sie sogar als Sprungbrett für den nächsten Karriereschritt.

Fazit: Ihr Einstieg in eine neue Projektwelt

Eine IPMA-Zertifizierung ist weit mehr als nur ein Zertifikat. Sie ist ein Meilenstein für Ihre persönliche Entwicklung und eröffnet neue Perspektiven – sowohl beruflich als auch privat.

Ob Sie auf Level D starten oder direkt in Level C einsteigen: Das strukturierte Vorgehen gibt Ihnen Sicherheit, Orientierung und ein starkes Fundament.

Das Seminar zeigt, dass Projektmanagement kein Hexenwerk ist. Mit der richtigen Mischung aus Methoden, Praxis und Sozialkompetenz können Sie Projekte souverän steuern – und dabei sogar Freude am Prozess gewinnen.

Ein herzliches Dankeschön an Tobias Drugowitsch für die inspirierenden Einblicke und praxisnahen Tipps in unserem Gespräch. Wenn Sie Ihr Projektmanagement-Wissen auf das nächste Level heben möchten, gibt es keinen besseren Zeitpunkt als jetzt.

🎧 Hören Sie rein! Das ausführliche Gespräch mit Tobias Drugowitsch bietet viele weitere Insights und Beispiele: https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/projektmanagement-lernen-ipma


Wenn Sie die nächste Folge unserer TPG Shorties nicht verpassen wollen, folgen Sie unserem LinkedIn-Profil. Schön wäre auch, wenn Sie unsere Inhalte in Ihrem Netzwerk weiterempfehlen (z.B. mit einem Like) 😊


📥 Download-Tipp: Kennen Sie schon „The PPM Paradise”? In diesem kostenlosen E-Book erfahren Sie, wie das „Paradies für ein unternehmensweites Projektumfeld“ aussehen könnte, in dem jede:r das beruhigende Gefühl hat, immer alles im Griff zu haben – völlig unabhängig von der Technologie. Hier direkt runterladen: https://www.theprojectgroup.com/data/Downloads_eBooks/TPG_PPM_Paradise_eBook_-_TPG_TheProjectGroup.pdf


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