workshop Archives - Podcast Projektmanagement & PMO https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/tag/workshop/ TPG The Project Group Fri, 20 Dec 2024 09:37:46 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.7 #128 Gemeinsame Werte als Erfolgsfaktor im Projekt https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/werte-als-erfolgsfaktor/ https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/werte-als-erfolgsfaktor/#respond Tue, 17 Dec 2024 11:00:00 +0000 https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/?p=4870 Angesichts der aktuellen Lage heißt es auch für Projektteams, möglichst effizient zusammenzuarbeiten. Was dabei aber leider oft übersehen wird: es kommt dabei nicht nur auf Prozesse und Technik an, sondern vor allem auch auf die gemeinsame Basis, auf der das Team zusammenarbeitet: die Werte. Gemeinsame Werte sind die Grundlage für Vertrauen, Respekt und Zusammenhalt in […]

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Angesichts der aktuellen Lage heißt es auch für Projektteams, möglichst effizient zusammenzuarbeiten. Was dabei aber leider oft übersehen wird: es kommt dabei nicht nur auf Prozesse und Technik an, sondern vor allem auch auf die gemeinsame Basis, auf der das Team zusammenarbeitet: die Werte. Gemeinsame Werte sind die Grundlage für Vertrauen, Respekt und Zusammenhalt in jedem Team. Sie helfen, Konflikte zu minimieren, das Engagement zu steigern und sorgen dafür, dass alle an einem Strang ziehen.

Doch wie schafft man es, ein solches Wertesystem im Team zu etablieren? Und wie gelingt es, diese Werte in den Arbeitsalltag zu integrieren? Um diese Fragen zu beantworten, habe ich heute Dr. Andrea Maria Bokler eingeladen. Andrea unterstützt Führungskräfte und Entscheider:innen erfolgreich dabei, wertebasiert in die Zukunft zu denken und mehr Wirkung zu erzielen – unter anderen mit einem ganzen Werkzeugkasten effektiver Methoden. Eine davon hat sie heute mit im Gepäck, mit der wir unser Team zu einem echten Dream-Team entwickeln können.

🎙Viel Spaß beim Zuhören!

⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐
Und noch eine Bitte zum Schluss: Wir freuen uns, wenn Sie unseren Podcast mit 5 Sternen Bewerten und in Ihrem Netzwerk weiterempfehlen. Vielen Dank!


Tina Ciotola


Mit Dr. Andrea Maria Bokler

Dr. Andrea Maria Bokler der Leuphana Universität Lüneburg und studierte Sozialökonomie sowie Betriebswirtschaft in Hamburg, Würzburg und Sheffield (UK) mit Schwerpunkten in Personal/Organisation, Medien und neuen Produktionskonzepten. Bis 2009 war sie als Senior Consultant in der Beratung mittelständischer Firmen und DAX-Unternehmen tätig, wo sie operative Change-Konzepte entwickelte und verantwortete. Seit 2010 unterstützt sie mit ihrem Unternehmen ANDREA-MARIA Geschäftsführer und Führungskräfte dabei, durch unkonventionelle Strategien ein werteorientiertes Miteinander zu schaffen und Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.

Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
linkedin.com/in/ambokler


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00:00Intro 01:39Machen Werte den Unterschied? 02:29Was sind Werte eigentlich? 03:14Welche Werte unterstützen die Projektarbeit? 04:54Wie ist der Status Quo in Unternehmen aktuell? 06:02Beispiel 07:32Wann erfolgt der Werte-Check im Projektalltag? 08:44Typische Herausforderungen 11:19Lassen sich unterschiedliche Wertesysteme kombinieren? 14:00Bestimmen Werte die Teamzusammensetzung? 15:20So bildest du ein Dream-Team (Anleitung) 25:04Warum die Unterscheidung sichtbar vs. unsichtbar? 26:20AHA-Momente aus der Praxis 28:40Abschluss der Übung 30:33Was ist die Rolle der Führungskraft? 34:16Wie starte ich los? 36:51Fazit

Relevante Links / Downloads

Kurzanleitung: https://andrea-maria.com/Dreamteam

Blogartikel: https://andrea-maria.com/durch-werte-zum-dream-team/

Überblick über den Praxisleitfaden „Get Connected“: https://andrea-maria.com/get-connected-rezension/

Praxisleitfaden als PDF zum Download:
https://andrea-maria.com/wp-content/uploads/2023/10/Get-Connected_Andrea-Maria-Bokler-Deutsch.pdf

Linkedin-Post einer Anwenderin: https://www.linkedin.com/posts/deblina-roy-consulting_leadershipskills-leadershipcoaching-leadership-activity-7080453573511139328-RCyX/

Der Unterschied von Werten und Überzeugungen: https://www.valuescentre.com/blog/values-vs-beliefs


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Zusammenfassung Podcast: Werte als Erfolgsfaktor in Projektteams: Ein Tutorial

In vielen Teams liegt der Fokus auf Zielen, Prozessen und Effizienz. Doch was oft vernachlässigt wird: Gemeinsam gelebte Werte. Sie sind das unsichtbare Fundament, auf dem Vertrauen, Respekt und eine starke Zusammenarbeit entstehen. Ohne gemeinsame Werte fehlt dem Team der innere Zusammenhalt, der für Motivation und effektive Kommunikation sorgt. Dieser Artikel fasst das aktuelle Podcast-Gespräch mit Dr. Andrea Maria Bokler zusammen. Sie erfahren, wie Sie Werte im Team etablieren, diese in den Alltag integrieren und damit den Erfolg beschleunigen.

1. Warum Werte entscheidend sind 

Werte schaffen einen gemeinsamen Nenner im Team. Sie definieren, was wirklich wichtig ist – sowohl fachlich als auch zwischenmenschlich. Gemeinsame Werte geben Orientierung, schaffen ein starkes Gemeinschaftsgefühl und erleichtern Entscheidungsprozesse. Ohne diesen Konsens entstehen Konflikte, Unklarheiten und Reibungsverluste. Ein Team, das sich seiner Werte bewusst ist, arbeitet zielgerichteter, harmonischer und motivierter.

Ein weiterer Aspekt: Werte steigern das Vertrauen innerhalb des Teams. Vertrauen wiederum ist der Katalysator, der Abläufe beschleunigt und das Risiko von Missverständnissen minimiert. Ein Team, das seinen Kernwerten treu bleibt, zeigt Stabilität – auch in stürmischen Projektphasen. Doch es reicht nicht, Werte nur festzulegen – sie müssen aktiv gelebt und regelmäßig überprüft werden.

Tipp: Machen Sie sich bewusst, dass Werte den Projekterfolg beschleunigen. Ohne gemeinsame Werte leidet die Zusammenarbeit.

2. Welche Werte braucht ein Team?

Werte lassen sich in zwei Kategorien unterteilen:

  • Ergebnisorientierte Werte: Dazu gehören Exzellenz, Qualität, kontinuierliche Verbesserung und Innovationsfähigkeit. Diese Werte richten das Team auf das Ziel aus und sorgen dafür, dass die Arbeitsergebnisse stimmen.
  • Miteinander-Werte: Teamarbeit, Vertrauen, Respekt, Offenheit und Kommunikation fallen in diese Kategorie. Sie beeinflussen, wie das Team zusammenarbeitet und miteinander umgeht.

Ein gesundes Gleichgewicht beider Kategorien ist entscheidend. Fehlt es an Ergebnisorientierung, stagniert das Projekt. Fehlen Werte des Miteinanders, leidet der Teamgeist, und die Motivation sinkt. Beide Aspekte sind untrennbar miteinander verbunden.

Beispiel: Ein Team, das Exzellenz als Wert festlegt, aber Teamarbeit vernachlässigt, wird langfristig nicht effizient sein. Werte sollten daher ausgewogen und klar definiert sein.

Ein weiterer Punkt: Persönliche und Teamwerte unterscheiden sich häufig. Während persönliche Werte sehr individuell sind, können sich Teamwerte auf das konzentrieren, was für die aktuelle Zusammenarbeit wichtig ist. Der Schlüssel liegt darin, Gemeinsamkeiten zu finden und Unterschiede zu respektieren.

Tipp: Achten Sie darauf, dass Ihre Teamwerte nicht einseitig sind. Eine gute Balance zwischen Fachlichkeit und Miteinander macht den Unterschied.

3. Der Weg zur Wertefindung: Die Dreamteam-Übung

Mit dieser Methode können Sie Werte im Team bewusst machen und gemeinschaftlich definieren. Wertearbeit ist ein Prozess, der mit Reflexion und Austausch beginnt. So funktioniert die Dreamteam-Übung Schritt für Schritt:

  1. Erinnerung: Jedes Teammitglied denkt an eine Situation, in der es Teil eines „Dreamteams“ war. Was war damals gegeben? Welche Werte waren sichtbar und spürbar? War es Vertrauen, Klarheit, Freude oder Zusammenhalt?
  2. Aufschreiben: Jedes Erlebnis wird in Stichpunkten auf einzelne Post-its notiert. Jeder Wert oder Faktor kommt auf ein eigenes Post-it, um später sortiert werden zu können.
  3. Austausch: Die Teammitglieder tauschen sich zuerst zu zweit, dann in Gruppen aus. Dabei erzählen sie von ihren Erfahrungen und Werten, die das Dreamteam ausgezeichnet haben.
  4. Sichtbarmachen: Alle Post-its werden auf einer Wand gesammelt. Dabei wird zwischen sichtbaren Werten (z.B. Zusammenarbeit, regelmäßiger Austausch) und unsichtbaren Werten (z.B. Vertrauen, Respekt) unterschieden.
  5. Reflexion: Was wird sichtbar? Welche Werte kommen häufig vor? Was bedeutet das für die Zusammenarbeit im aktuellen Team? Welche neuen Werte könnten wichtig werden?

Diese Übung erzeugt eine inspirierende Energie und schafft Klarheit darüber, was dem Team wirklich wichtig ist. Sie bietet zudem Raum für positive Geschichten und fördert das Vertrauen unter den Teammitgliedern. Interessanterweise zeigt sich oft, dass die meisten Werte unter der Oberfläche, also „unsichtbar“, liegen – wie Vertrauen, Respekt oder Konfliktfähigkeit.

Tipp: Die Dreamteam-Übung bringt Energie ins Team und schafft Klarheit darüber, was allen wichtig ist. Sie ist ideal für den Start eines Projekts oder zur Teamentwicklung.

4. Die Herausforderungen bei der Wertearbeit

Wertearbeit ist nicht immer einfach. Ein häufiger Stolperstein ist, dass Werte im Team unterschiedlich stark ausgeprägt sind oder gar widersprüchlich wirken. Wenn dies nicht erkannt und bewusst gemacht wird, kann es zu Konflikten und Missverständnissen kommen.

Beispiel aus der Praxis: In einem Unternehmen wählte ein Team den Wert „Harmonie“ als zentralen Leitwert. Harmonie sollte den Zusammenhalt stärken, doch in der Praxis zeigte sich schnell, dass Konflikte unausgesprochen blieben. Die Teammitglieder wollten Auseinandersetzungen vermeiden, was dazu führte, dass Probleme ignoriert wurden und schwelende Spannungen entstanden.

Lösung: Harmonie allein reicht nicht. Sie muss von Konfliktfähigkeit begleitet werden. Ein harmonisches Team ist in der Lage, Konflikte offen und konstruktiv auszutragen. Nur so können Probleme gelöst und Beziehungen gestärkt werden.

Ein weiteres Hindernis kann auftreten, wenn die Werte des Projektteams nicht zu den Zielen oder zur Unternehmenskultur passen. Hier hilft ein offener Dialog, um Klarheit zu schaffen und mögliche Anpassungen vorzunehmen.

Tipp: Erkennen Sie Wertekonflikte frühzeitig und fördern Sie die Konfliktfähigkeit im Team. Werte sollten nicht zu unreflektierter Harmonie führen, sondern produktive Zusammenarbeit ermöglichen.

5. Werte im Alltag lebendig halten

Gemeinsame Werte sind nur dann hilfreich, wenn sie konsequent in den Arbeitsalltag integriert werden. Ohne bewusste Umsetzung bleiben sie leere Worte. Hier sind einige Ansätze, um Werte lebendig zu halten:

  • Regelmäßige Checks: Fragen Sie am Ende der Woche oder nach Meilensteinen: „Haben wir auf unsere Werte eingezahlt?“ Was lief gut, und wo gibt es Verbesserungsbedarf?
  • Vorbilder sein: Projektleiter und Führungskräfte spielen eine zentrale Rolle. Sie sind die Vorbilder, die die Werte aktiv vorleben. Nur wenn die Werte im Verhalten der Führung sichtbar sind, werden sie auch von anderen übernommen.
  • Feedbackrunden: Regelmäßiges Feedback hilft, Werte im Team zu reflektieren und anzupassen. Sind die Werte noch relevant? Lebt das Team sie? Wo gibt es Nachholbedarf?
  • Konflikte bewusst lösen: Wenn Teammitglieder auf Werten bestehen, die nicht erfüllt werden, entstehen Konflikte. Oft sind diese Konflikte ein Zeichen dafür, dass Werte unbewusst verletzt wurden. Hier gilt es, klar zu kommunizieren und Werte im Dialog zu stärken.

Beispiel aus der Praxis: Ein Team wählte „Harmonie“ als zentralen Wert, stellte jedoch fest, dass fehlende Konfliktfähigkeit dazu führte, dass Probleme unausgesprochen blieben. Das Team musste lernen, dass Harmonie nur funktioniert, wenn sie von Konfliktfähigkeit begleitet wird.

Tipp: Gelebte Werte lassen sich messen: Spürt das Team mehr Vertrauen, Klarheit und Energie? Werte sind sichtbar in der Art und Weise, wie Teams kommunizieren, zusammenarbeiten und Herausforderungen bewältigen.

Fazit

Werte sind der Katalysator für erfolgreiche Zusammenarbeit. Sie schaffen Klarheit, Zusammenhalt und beschleunigen den Erfolg eines Teams. Starten Sie mit der Dreamteam-Übung, um Werte bewusst zu machen, und lassen Sie sie anschließend im Alltag lebendig werden. Denn wenn Werte stimmen, läuft es einfach besser.

Zusätzliche Erkenntnis: Werte schaffen Einheit in der Vielfalt. Unterschiede in Überzeugungen und Vorgehensweisen führen oft zu Reibungen. Doch wenn ein gemeinsamer Wert erkannt wird, entsteht ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Ein Team kann unterschiedlich arbeiten, aber auf derselben Wertebasis vereint sein.

Tipp zum Schluss: Beginnen Sie heute bei sich selbst. Welche Werte sind Ihnen persönlich wichtig? Wenn Sie es wissen, können Sie Ihr Team gezielt führen und inspirieren. Anleitungen dazu finden Sie in den Shownotes!

Haben Sie die Dreamteam-Übung schon ausprobiert? Ich freue mich auf Ihre Erfahrungen in den Kommentaren!


Weitere PPM-Infos

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#104 Wie Sie mit Störfaktoren in Workshops umgehen https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/stoerfaktoren-in-workshops/ https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/stoerfaktoren-in-workshops/#respond Tue, 28 Nov 2023 11:00:00 +0000 https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/?p=4423 Um einen Workshop erfolgreich durchzuführen und die Teilnehmer so optimal wie möglich auf die Reise mitzunehmen gibt es ein paar wesentliche Erfolgsfaktoren, wie z.B. eine ordentliche Vorbereitung, der passenden Ablauf, Pausen, oder eine solide Nachbereitung. Aber selbst wenn man seine Hausaufgaben gemacht hat und mit guten Gefühl in den Workshop geht kann es passieren, dass […]

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Um einen Workshop erfolgreich durchzuführen und die Teilnehmer so optimal wie möglich auf die Reise mitzunehmen gibt es ein paar wesentliche Erfolgsfaktoren, wie z.B. eine ordentliche Vorbereitung, der passenden Ablauf, Pausen, oder eine solide Nachbereitung. Aber selbst wenn man seine Hausaufgaben gemacht hat und mit guten Gefühl in den Workshop geht kann es passieren, dass Schwierigkeiten auftreten oder es zu Spannungen kommt.

Wie kann ich das verhindern und möglichst früh einen nahenden Konflikt erkennen bzw. intervenieren? Welche Indikatoren helfen mir dabei, die Teilnehmer richtig zu lesen? Und auch ganz wichtig: wie bleibe ich als Moderator „Herr der Lage“? In der heutigen Episode gibt uns Project-Facilitator und Workshop-Experte Tobias Lienhard die passenden Techniken an die Hand, um adäquat zu reagieren und unseren Workshop dennoch ins Ziel zu bekommen.

Viel Spaß beim Zuhören!

Tina Ciotola


Mit Tobias Lienhard

Tobias versteht es sehr erfolgreich, Projektleiter*Innen für ihre eigene Arbeit und ihr Projekt zu begeistern. Mit seinem Ansatz der ProjectFacilitation gelingt es ihm, schnell die richtigen Trigger auszulösen, sodass Dynamik und Kreativität auf die Projektmannschaft überspringen. Die Projektleiter*Innen und Projektteilnehmer spüren, wie der Projektfrust verfliegt und der Teamerfolg sich einstellt.

Hier geht es zum LinkedIn-Profil:
https://www.linkedin.com/in/tobias-lienhard-workshops/


Sprungmarken

00:00Intro 01:46Bitte einmal im Boden versinken! 05:34Welche Störfaktoren gibt es? 08:49Was kann ich vermeiden & was nicht? 14:26Zeitpuffer einbauen für Störungen 18:47Wie reagiere ich in bestimmten Situationen? 23:05Der Widerwillige 29:23Weitere Frühindikatoren 34:44Kleingruppenphasen nutzen 28:54Verhaltensmuster & Expertise richtig einschätzen 41:36Wie gehe ich mit Gruppendynamiken um? 46:33Gibt es einen Stufenplan? 48:43Was ist das Schlimmste, was mir passieren kann? 50:45Welche Kompetenzen sollte ich haben?

Relevante Links

Methoden:

Modell der Biostruktur: https://www.strategie-mentoring.de/biostrukturanalyse
DISG Modell: https://de.wikipedia.org/wiki/DISG
4-Ohren-Modell: https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-kommunikationsquadrat
Transaktionsanalyse: https://de.wikipedia.org/wiki/Transaktionsanalyse

Weitere Podcasts zum Thema Workshops:


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#52 Workshop zur Rollenklärung: So arbeiten Sie in Projekten besser zusammen! https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/workshop-zur-rollenklaerung/ https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/workshop-zur-rollenklaerung/#respond Tue, 30 Nov 2021 09:37:42 +0000 https://www.theprojectgroup.com/podcast-projektmanagement/?p=3665 Titel, Positionen und offizielle Rollen sollen innerhalb von Organisationen Klarheit schaffen. Das Problem: im Multiprojektumfeld sind einzelne Mitarbeiter oft in wechselnden Funktionen unterwegs, da ändern sich Rollen und Aufgaben stetig. Zudem sind nicht jedem immer alle Rollen und Aufgabenbereiche vertraut: Umso wichtiger ist es, noch vor Projektbeginn alle Rollen und Zuständigkeiten zu klären. Projekt- und […]

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Titel, Positionen und offizielle Rollen sollen innerhalb von Organisationen Klarheit schaffen. Das Problem: im Multiprojektumfeld sind einzelne Mitarbeiter oft in wechselnden Funktionen unterwegs, da ändern sich Rollen und Aufgaben stetig.

Zudem sind nicht jedem immer alle Rollen und Aufgabenbereiche vertraut: Umso wichtiger ist es, noch vor Projektbeginn alle Rollen und Zuständigkeiten zu klären. Projekt- und Kollaborationsexpertin Angelika Collisi erklärt uns, wie wir im Rahmen eines Workshops maximale Transparenz schaffen.

Viel Spaß beim Zuhören!

Angelika Collisi im Interview

Hier geht’s zum LinkedIn-Profil:
https://www.linkedin.com/in/angelika-collisi/

Angelika Collisi (Psychologin M.A., PMP, CBAP, PSM) unterstützt seit mehr als 15 Jahren ihre Kund:innen bei ambitionierten Vorhaben von der SAP-Einführung bis zum globalen Pricing-Software-Rollout, vom schnell wachsenden Tech Start-up bis zum landesweiten Telemedizin-Projekt. Sie ist zertifizierte Trainerin, Projektmanagerin sowie Business Analystin und hält einen Lehrauftrag für Sozialpsychologie an der Hamburger Fern-Hochschule. Seit 2016 ist sie geschäftsführende Gesellschafterin der Pampiloxa GmbH.


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00:00Intro 01:03Probleme beim Rollenverständnis 03:51Allgemeines Beispiel 06:20Wann sollten Rollen geklärt werden? 08:43Werden Projekte dadurch erfolgreicher? 10:16Ein Blick in den Workshop 13:34Showlauf oder Klartext – wie ehrlich sind die Beteiligten? 19:36Wie läuft der Workshop konkret ab? 32:11Workshop als Filterfunktion 39:02Die wichtigsten Dos & Don’ts 45:36Weiterführende Informationen

Interessante Links

Literaturtipps:

  • Barbara Langmaack „Einführung in die Themenzentrierte Interaktion TZI“
  • Barbara Langmaack, Michael Braune-Kricke „Wie die Gruppe laufen lernt“
  • Michéle Neuland „Neuland-Moderation“
  • Angelika Collisi „Workshop Rollenklärung – Leitfaden für Planung und Moderation“

Weiterbildungsmöglichkeiten:


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Ich freue mich über Fragen oder Feedback unter:

podcast@theprojectgroup.com

Tina Ciotola (TPG Marketing)

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